don’t drink – don’t derive

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Erasmus und wofür er eintrat

Die EU hat meiner Ansicht nach den richtigen Namenspatron für diese „tolle Auslandserfahrung“ mit dem Ziel eines Sprachkompetenzerwerbs und vieles mehr gewählt. So liest man bei Foucaults „Der Wille zum Wissen“: „Sicher stimmt es, daß eine frühere ‚Freiheit‘ der Sprache zwischen Kindern und Erwachsenen oder Schülern und Schulmeistern verschwunden ist. Kein Pädagoge des 17. Jahrhunderts hätte mehr öffentlich – wie Erasmus in seinen Dialogen – seinen Schüler in der Wahl einer guten Prostituierten unterwiesen.“ (Hervor.i.O., S. 39)

 

Nachtrag: Irgendwie bekommt das Beziehungskonzept des Sleeping Dictionaries auch eine neue Dimension.Ein Sleeping Dictionary nach diesem Film ist einE einheimischeR Mann oder Frau, welcheR mittels erotischer Beziehung durch Beischlaf der „fremden“ Person schneller Sprache und Kultur des Landes nahebringen kann.

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By the way

We would appreciate it.

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Peanutbutterpicture

Eine kleine Hommage an das bewegte Bild im *gif-Format lässt sich bei der De:Bug finden, das dazugehörige Video ist ebenfalls sehr nice.

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livin la vida loca in Kasachstan

Wär hätte gedacht das sowas mal in echt passieren würde…

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we ride by bike

Auch wenn wir uns nicht in den Bike-Hype einreihen wollen, sind wir auf den Geschmack gekommen und lassen es uns gerne quantitativ voll deviant bestätigen.

mehr Fahrradkonzepte findet man hier

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tributes, we’d prefer

Auch wenn der Sound von Whitney Houston nicht wirklich deviant war, hat er doch andere dazu veranlasst ihn aufzugreifen: auf schwullesbischen Parties wird gerne zur Musik der Diva getanzt, es gibt eine interessante lesbische Erotikkurzgeschichte (hier nachzulesen) und in zahlreichen Singcontestshows wurden ihre Lieder nachgeahmt. So auch von Lin Yu Chun, der hier seine Gegnerin in Taiwan einfach wegsang. Daraufhin lud ihn natürlich Ellen DeGeneres ein und er sang noch einmal – viel besser als Jennifer Hudson.

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