lipsicity: eine Ode

Neuerdings finde ich den Webauftritt der FAZ doch wesentlich besser als den Journalismus, der sonst so weit verbreitet sponsumiert wird. Daher möchte ich auch jüngsten Hymnen-Artikel auf einen der places to go hervorheben:

„Was woanders nicht funktioniert, klappt in Leipzig.
(…) So etwas (Partys für umme) gibt es auch in anderen Städten, aber in Leipzig besonders oft, auch im Winter, manchmal schon nachmittags.
(…) diese Stadt, die lebendig und aufregend ist wie eine Metropole, aber grün und gemütlich wie ein Dorf. (…)
So etwas kennen die Westdeutschen von zu Hause nicht: Große Städte sind dort spannend, aber teuer, kleine günstiger, aber auch ein bisschen langweilig. (…) Wer aus dem Westen nach Leipzig kommt, tut das oft, weil er etwas Eigenes schaffen will, etwas, das in festgefügten Städten Widerstände weckt.

nachzulesen hier

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2 Antworten zu lipsicity: eine Ode

  1. sarah schreibt:

    die feiertouris die solche berichterstattung anzieht braucht eigentlich niemand😉

  2. lorapops schreibt:

    hm die Feiertouris der FAZ sind mir glaub ich auch nicht so geheuer – Burschialarm..

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