WM ’11 diskriminiert wird trotzdem

„Schwarz, rot goldig“ oder „20Elf von seiner schönsten Seite“ – wir gucken Frauenfußball und der Sexismus ist noch präsenter als beim Männerfußball. Nun wird sexuelle Orientierung erneut zum Thema im Fußball(?!) gemacht; nicht nur von der nigerianischen Trainerin, auch die FIFA scheint sich nun in Zweideutigkeiten zu hüllen. Auf der einen Seite würde die FIFA „aktiv gegen jegliche Art von Diskriminierung im Fu[ß]ball und in der Gesellschaft als Ganzes“ vorgehen, verbietet aber neuerdings oben zu sehenes Banner beim Fußballspiel, Brasilien gegen Australien, im Stadion.

Dass Homosexualität, seit 1992 von der Krankheitsliste der WHO gestrichen, immer noch ein Tabuthema nicht nur im Fußball ist, zeigte 2009 eine herausragende Kampagne den Christopher Street Day in Leipzig bewerbend. Ab morgen beginnt wieder der Christopher Street Day unter dem Motto „Homophobie ist heilbar“ – ich hoffe es wird schnell ein Mittel gefunden werden!

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